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1 Eintrag
Ottomar Ottomar aus Wiesbaden schrieb am 31/10/2018 um 10:39:
Als mir vor drei Jahren bei unserer letzten Session meine damalige Stammdomina Christel sagte, sie müsse aus gesundheitlichen Gründen ihr Studio schließen, war ich schockiert. Drei Jahrzehnte lang hat sie meine sexuellen Neigungen befriedigt und mir durch ihr absolutes Verständnis und ihr Einfühlungsvermögen in meinen Gummifetischismus und meine masochistische sexuelle Prägung unvergessliche Erlebnisse beschert. Sie kennt alle Schwächen und Vorlieben, in ihrem Studio konnte ich mich fallen lassen, ohne um etwas zu bitten. Sie führte Regie und immer wieder überraschte sie mich mit neuen schmerzhaften Manualtherapien. Der Gedanke, im Alter diese Sexualität unterdrücken zu können, ist illusorisch! Was tun? Ich weiß, ich bin anspruchsvoll, in dreißig Jahren bin ich auch schon oft von etlichen gewerblichen Damen enttäuscht worden und deshalb immer wieder zu meiner Stammdomina zurück gekehrt. Meine lange Suche nach einer neuen erfahrenen Domina wurde nun endlich belohnt. Im Internet wurde ich auf Miss Sandra aufmerksam, eine Dame mit langen dunklen Haaren und einem geheimnisumwitterten Blick. Das Foto auf Ihrer Webseite, auf dem sie lange enge bis an die Schultern reichende schwarze Gummihandschuhe trägt, hat mich fasziniert. Ihr detaillierter Neigungsfragebogen verspricht feinfühlige Regie. Mein spontaner Entschluss: Du musst sie kennenlernen. Auch ein paar Tage nach unserer ersten Session ist mein Eindruck noch nachhaltig und frisch. Ich muss einfach davon berichten. Eine elegante, schlanke, große Dame in laszivem Latexkostüm nimmt mich in Empfang und bietet mir einen Drink. Ich zittere vor Aufregung, aber die souveräne Gelassenheit von Miss Sandra wirken positiv auf mich. Nachdem ich mich im Bad erfrischt habe, führt sie mich in einen großen Studioraum und fixiert mich wirklich bewegungsunfähig stramm auf einer Liege. Die enge Gummimaske, ein Gummituch über die Augenschlitze gebreitet, jetzt finde ich zu mir selbst. Die Herrin tastet sich zielstrebig an meine erogenen Zonen heran, sie entdeckt die optimalen Reizpunkte, um dann intensiv auf ihnen zu spielen. Schon nach wenigen Augenblicken glaube ich, den Schmerz nicht widerstehen zu können, ich kann nichts anderes tun als mich fallen zu lassen, mich dem Schmerz und der Lust hinzugeben, die sie mir schenkt. Ich will und muss es geschehen lassen. Der Schmerz wird mehr und mehr zur Lust, die Qual zum Genuss. Die eng anliegende Gummimaske und das Gummituch trennen mich von der Realität. Ich verliere das Gefühl für Zeit und Raum. Ich lebe nur in dem Augenblick, zudem ich aufschreien möchte mit Goethe „Verweile doch, du bist so schön.“ Die Herrin Miss Sandra kennt keine Gnade, mein Stöhnen scheint Musik in ihren Ohren. Sie manipuliert Hoden und Penis, nach wenigen Augenblicken entdeckt sie auch im Genitalbereich die empfindlichsten Stellen, um mit ihren begnadeten Händen Reize in meinen wehrlosen Körper zu übertragen. Elektronische Stimuli verstärken ihr Tun, ihr Handwerkszeug funktioniert perfekt. Alles was sie tut, erfüllt den einen Zweck, mich die ganze Zeit lang in einem unbeschreiblichen Rauschzustand schweben zu lassen. Als sie mir gegen Ende der langen Traumreise im orgasmischen Finale noch einmal alle Schmerzpunkte mit ihren Fingernägeln stimuliert und mich durch echte Atemreduktion in den Wahnsinn treibt, vermag ich nicht mehr zu widerstehen und verliere jegliche Kontrolle. Die Herrin hat mich an meine Grenzen und ein wenig darüber hinaus in die Tiefen der sadomasochistischen Traumwelt entführt; nun holt sie mich sanft zurück auf den „Boden“. Sie liest meine gesamte Körpersprache auf Anhieb sehr genau, obwohl sie mich zum ersten Mal behandelt. Sie versteht die Gefühlswelt ihres Gegenübers sehr gut, und sie führt die Regie. Die Gestaltung der Session und die Schwerpunkte setzt sie. Überraschungen geben ihrem Spiel den letzten Kick. Sie spielt nicht nur die Domina, sie verkörpert Dominanz, Souveränität und hohe Kompetenz. Sie erinnert mit Ihrer Souveränität, Ihrer Eleganz und vor allem Ihrem Tun an meine damalige Stammdomina Christel. Meiner damaligen Stammdomina und guten Freundin habe ich von Miss Sandra erzählt; sie hat sich mit mir gefreut.